Sonntag, 13. Mai 2018

Kantonaler Elternbildungstag am 2. Juni 2018 - u.a. mit Fabian Grolimund!

Der Weiterbildungsmorgen rund um das Thema "Kind und Familie" bietet die ideale Gelegenheit, in Themen reinzuschnuppern, Wissen zu erweitern, Ideen aufzunehmen und Anregungen für den Erziehungsalltag mitzunehmen. 


Motto: Erziehen heute - Mut zur Gelassenheit!

Wie können Eltern bei ihren Kindern eine optimistische Lebenshaltung fördern? Der Psychologe und Fritz+Fränzi Kolumnist Fabian Grolimund hat in seinem Hauptreferat Spannendes dazu zu berichten. Im Anschluss daran können zwei von acht attraktiven Workshops zu verschiedenen Erziehungsthemen ausgewählt werden, etwa "Elterliche Sexualerziehung konkret", "Stress bei Kindern und Jugendlichen" oder "Humor und Gelassenheit im Erziehungsalltag".

Wann?
Samstag, 2. Juni 2018, 8.30–12.45 Uhr 

Wo?
Alte Kaserne Kulturzentrum, Winterthur

Anmeldung?
Bis spätestens 18. Mai!

Weitere Informationen hier.

Mittwoch, 4. April 2018

Vogtsrain stark vertreten beim Züri Dance Award!

Am 17. März 2018 ging wieder der beliebte Zürich Dance Award über die Bühne des Volkshauses. Das Schulhaus Vogtsrain war mit drei Klassen stark vertreten - die beiden 5. Klassen und die 6. Klasse nahmen am Klassentanzbewerb teil. Sie hatten sich seit Monaten vorbereitet: Choreographien entwickelt, Schritte einstudiert, geprobt, Outfits entworfen - und endlich war der grosse Tag da: Unter tosendem Beifall absolvierten die Pink Dragons, die Cocktail Dancers und die Gruppe Elementrix bravourös ihre Auftritte. Es reichte zwar für keine der Klassen in ihren jeweiligen Kategorien zum Podestplatz, aber die 6. Klasse konnte den Publikumspreis für sich entscheiden - wir gratulieren herzlich! (mtw)



Dienstag, 27. März 2018

Elternbildungsabend „Umgang mit Geld“

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Zu Beginn des Elternbildungsabend am 13. März begrüssten die Elternratsdelegierten die Anwesenden und stellten kurz den Elternrat vor bevor sie zum Thema des Abends überleiteten. Frau Marie-Claire Meienberg von der Schuldenpräventionsstelle der Stadt Zürich leitet den Anlass. Nach einigen Einstiegsfragen an die versammelten Eltern («Reden Sie mit Ihren Kindern über Geld?», «Bekommt Ihr Kind Sackgeld?», etc.) stieg Frau Meienberg in ihr Referat zum Thema «Wie unterstütze ich mein Kind im Umgang mit Geld» ein. Bei mehr als 100'000 Betreibungen in der Stadt Zürich allein im letzten Jahr, stellt sich die Frage, wie man bei den eigenen Kindern mögliche zukünftige Schulden präventiv verhindern kann.

Danach ging sie auf einige einfache Themen ein, derer sich Eltern im Umgang mit Geld bewusst sein sollten:
    $    Kinder kopieren ihre Eltern – auch bei Konsum und Umgang mit Geld
    $    Wie kaufen wir ein? Im Supermarkt, mit Einkaufsliste, nach Lust und Laune?
    $    Wie viel / oft kaufen wir online ein?

Diese Gewohnheiten sind nicht nur unsere eigenen Gewohnheiten, sie beeinflussen auch das Verhalten unserer Kinder im Umgang mit GeldGrundsätzlich muss Konsum erlernt werden. Eltern können dabei helfen, indem sie ihren Kindern die Mechanismen der Werbung erläutern und Wertediskussionen mit ihnen führen. Ebenfalls wichtig ist, dass ein Kind das Warten lernt.

Danach ging Frau Meienberg auf das Thema Taschengeld ein und erläutert einige Grundlegende Regeln zum Taschengeld:
    $    Taschengeld regelmässig und ohne Nachfrage durch das Kind abgeben
    $    Taschengeld nicht an eine Bedingung knüpfen
    $    Richtwert: bis zur 4. Klasse Taschengeld wöchentlich, danach monatlich

Die Hauptmotivation Taschengeld abzugeben, ist es die Selbständigkeit des Kindes im Umgang mit Geld zu fördern. Bei Kindern ab 12 kann das Taschengeld durch den Jugendlohn ersetzt werden (www.jugendlohn.ch), der nochmals eine Stufe mehr Verantwortung an das Kind überträgt und ein weiterer Schritt Richtung Selbständigkeit. Urs Abt, der Initiant des Jugendlohn-Konzepts war am Anlass ebenfalls anwesend und hat weitere interessante Einblicke in die Idee und die Motivation dahinter gegeben.

Im zweiten Teil des Abends haben die Eltern dann in Gruppen untereinander eigene Erfahrungen zu verschiedenen Themen (u.a. «Taschengeld – wofür/wieviel?», «Handy – Abo/ab wann/wie?», «Geld für Leistungen?», «Kindergeburtstage – angemessene Geschenke?», «Alle haben es!») ausgetauscht und Tipps für die anderen gesammelt. Hier einige davon:
    $    Die Eltern sollten gemeinsame Regeln haben, die sie den Kindern vermitteln
    $    Nicht jeder Wunsch muss sofort erfüllt werden – Geduld und warten lernen
    $    Wünsche trotzdem aufnehmen und für später einplanen

Zum Abschluss des Abends hat Frau Meienberg die wichtigsten Punkte des Abends nochmals zusammengefasst und die Anwesenden dann verabschiedet.

Wer gerne noch mehr zu diesem Thema erfahren würde: Die Präsentation von Frau Meienberg ist hier verfügbar: Link
Ausserdem gibt es von der Schuldenpräventionsstelle eine Publikation („Die Geld-Presse“) welche viermal jährlich immer zu einem anderen Schwerpunkt erscheint: www.stadt-zuerich.ch/geldpresse

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(Vielen Dank an Kirsten, Dani und Olivier für ihre Beiträge zu dieser Zusammenfassung!)

Freitag, 23. März 2018

Impressionen vom dritten Indoor-Sportanlass des Elternrates

Am 9. März ging die dritte Ausgabe des vom Elternrat organisierten Indoor-Sportanlasses über die Bühne: diesmal ein Kombiturnier aus Unihockey und Fussball. Obwohl man gehofft hatte, dass Fussball mehr Kinder als in den vergangenen Jahren anziehen würde, meldeten sich eher weniger als im letzten Jahr an: Rund 30 Kinder nahmen diesmal teil, Mädchen waren leider wieder stark unterrepräsentiert...


Dennoch hatten alle Anwesenden grossen Spass und kämpften sich engagiert durch die Gruppenspiele. Schliesslich kam es zur finalen Runde zwischen gelber und blauer Gruppe: Als der Schiedsrichter nach dem Unentschieden beide Gruppen zum Sieger küren wollte, regte sich Widerstand, und lautstark wurde ein Penalty-Schiessen gefordert. Der Schiedsrichter gab nach, sodass schlussendlich die blaue Gruppe siegreich vom Platz ging - danach gab es Sandwiches für alle. - Ein grosses Dankeschön gebührt den Mitgliedern des Elternrates, die diesen Anlass organisiert haben! Auf ein Neues im nächsten Jahr! (mtw)



 

Sonntag, 18. März 2018

Neues aus dem Elternrat

Schon ist die vierte ER-Sitzung des laufenden Jahres Geschichte... Wie gewohnt berichtete zuerst Heidi Zandbergen aus der Schulleitung: Das in der letzten Sitzung angekündigte Modell des Classroom Walkthrough durch die beiden Schulleiterinnen (Klassenbesuche in der Länge von maximal 10 Minuten) hat sich bisher bewährt und wird jedenfalls bis zum Sommer weitergeführt. - Der vom Schülerrat organisierte und betriebene Pausenkiosk wurde am 31. Januar regelrecht gestürmt. Nach einer ersten Evaluation im Schulteam herrscht die Meinung, dass ein solcher Kiosk etwa einmal pro Quartal erlaubt werden könnte. - Die Elternveranstaltung zum Lehrplan 21 am 05. April hat so grosses Interesse hervorgerufen, dass der Anlass im Saal des Restaurants Desperados stattfinden wird. Wer im Vorfeld spezifische Fragen stellen möchte, auf die beim Vortrag eingegangen werden soll, darf gerne ein Mail an Heidi Zandbergen schreiben, die die Fragen für die Vortragende sammelt. - Heidi Zandbergen weist ausserdem auf den Vortrag „Berufswahl in Sicht – Bildungswege nach der Primarschule“ hin, der im März und April insgesamt 4x vom Laufbahnzentrum der Stadt Zürich angeboten wird. Nähere Infos hier.

Die Delegierten tauschten sich zudem über die geplante ER-Plattform "Eltern helfen Eltern" sowie die laufenden ER-Projekte aus: Indoor-Sportanlass, Elternbildungsvortrag, Besuchsmorgen, Büchertausch. Als es um das Sommerpicknick ging, tauchte wieder einmal der Wunsch nach einem Buffet auf, gegen das man sich vor einigen Jahren bewusst entschieden hatte. In der Arbeitsgruppe Sommerpicknick werden jedenfalls neue Ideen, die Kommunikation zu fördern, besprochen werden...


Einen guten Teil des Abends nahm die Diskussion über Mobbing und steigende Respektlosigkeit der Kinder ein. Die Delegierten waren sich nicht einig in der Frage, ob nun an der Schule bzw. in einzelnen Klassen eine explosive und aggressive Stimmung herrscht oder ob das Schulklima im Gegenteil grundsätzlich gut und friedlich sei. Heidi Zandbergen wies darauf hin, dass das Schulteam jedenfalls schwer mit diesen Themen beschäftigt sei, und zwar permanent, und dass man mit dem PFADE-Programm durchaus gute Instrumente an der Hand habe, um mit den Kindern zu arbeiten. Ihr Credo: Miteinander sprechen!! Je früher bei Konflikten die Elter einbezogen werden, desto besser. Sie wies in diesem Zusammenhang auf die „Kühlschrankliste gegen Mobbing“ hin, die beim Mobbing-Vortrag von 2015 präsentiert wurde, und anhand derer man erkennen kann, wann man es mit Mobbing zu tun hat, bzw. wann Alarmglocken schrillen sollten. Um Mobbing und die Stärkung des Selbstwertgefühl von Kindern geht es auch am 21. November im nächsten Elternbildungsvortrag: "Mehr Selbstvertrauen für mein Kind". Unbedingt im Kalender eintragen!

Da den ER interessiert, wie andere Eltern das Problem sehen, starten wir auf dem Blog eine Blitzumfrage (siehe rechts oben) - danke fürs Ausfüllen! (mtw)